Angebote

Katrin Zeddies_Therapeutin_5

Auf dieser Seite gebe ich Ihnen, anhand einer kleinen Geschichte, einen Überblick über meine Angebote:

Coaching / Unternehmensberatung I Supervision I Fachberatung I Fachvorträge

Könnte folgende Geschichte die Ihre sein? Oder die Ihres Unternehmens?

Konflikte

“Ein erfolgreiches Unternehmen (nehmen wir mal an, eine Schokoladenfabrik) hatte motivierte MitarbeiterInnen, stand am Markt sehr gut da und produzierte für die ganze Welt. 

In dieser Schokoladenfabrik kam es jedoch mit der Zeit immer wieder zu Missverständnissen zwischen den MitarbeiterInnen. Diese zwischenmenschlichen Konflikte sowie Kommunikationsschwierigkeiten wurden aber nicht aufgearbeitet. Es lief ja trotzdem und das Leben schmeckte süß…

Jedoch gerieten die MitarbeiterInnen immer wieder aneinander. Es kam zu Reibungen. Erst zwischen den Angestellten. Dann auch zwischen MitarbeiterInnen und Vorgesetzten. Und zu guter letzt sogar zwischen den Vorgesetzten.

Schleichend kamen die vormals motivierten MitarbeiterInnen immer weniger gern zur Arbeit. Oder sie blieben mit Bauchschmerzen gleich im Bett liegen. Darunter litt die Arbeitsqualität, die Kunden wurden unzufriedener. Und das einst erfolgreiche Unternehmen fiel immer weiter hinter die Konkurrenz zurück…”

Steuern Sie rechtzeitig dagegen

Gemeinsam bringen wir Ihr Unternehmen wieder auf Kurs

Egal an welchem Punkt sich die Konflikte bereits befinden. Mit meinen Angeboten können wir dagegen steuern, Konflikte lösen und neue Kommunikationswege finden. Dabei reichen meine Angebote von Coaching über Supervision bis hin zu Fachberatungen- und Fachvorträgen. 

Ich stimme meine Angebote individuell auf Sie und Ihre MitarbeiterInnen ab. 

Meine Angebote

Wie die Geschichte weiter geht

Coaching/ Organisationsberatung

Taschenlampe

“Da hörte ein Besitzer der Schokoladenfabrik, in der die Missverständnisse aufkamen und MitarbeiterInnnen infolge dessen immer häufiger krank zu Hause blieben, von jemandem, der eine Taschenlampe besaß, die besonders dorthin ihren Lichtkegel hielt, wo Ressourcen und Vorteile schon länger verstaubt in dunklen Ecken und Nischen lagen.

Sogleich bestellte der Schokoladenfabrikbesitzer den jemand zu sich und erzählte seine Sorgen. Er wünschte sich Zufriedenheit und Gesundheit für seine MitarbeiterInnen. Aber auch für sich selbst und seine Kunden, die bereits anmerkten, dass die einst so feine Schokolade inzwischen etwas fade schmeckte.

Der Jemand hörte sich die Sorgen des Unternehmers an.  Schon beim Sprechen über die Probleme bemerkte der Fabrikant, dass ihm selbst neue Ideen kamen, die er mit Hilfe des Jemands besser ausleuchten und Veränderungen planen könne…

Supervision

….daraufhin stellte er den Jemand seinen Mitarbeitern vor und lud alle ein, mit ihm gemeinsam und mit Hilfe seiner Taschenlampe, Vergessenes wieder zu entdecken.

Verstaubte Möglichkeiten, Fähigkeiten sowie Stärken wurden gemeinsam gefunden und aufpoliert. Währenddessen und anschließend redeten sie wieder mehr miteinander, stritten und vertrugen sich oder konnten klarer sehen, was sie im Unternehmen hielt, ihnen Bauchschmerzen machte oder was sie sich auch vom Fabrikanten wünschten. Sie konnten mit dem Jemand im Raum sich selbst besser reflektieren und trauten sich, Dinge anzusprechen, die sie im Unternehmen weniger
mochten.

Sie alle hatten dabei unterschiedliche Befindlichkeiten, ihre Rolle in der Fabrik betreffend. Aber mit Hilfe des Jemand mit seiner Taschenlampe konnten sie sich auf die Suche nach Veränderung machen und sich ihrer Fähigkeiten erinnern.

Fachberatung

Unter den MitarbeiterInnen war auch ein Mitarbeiter, der viele Krankheitstage aufwies, mit Stimmungsturbulenzen zur Arbeit schlich und mit dem die Kollegen auch in der Mittagspause auswichen.

Im Zuge der Supervision stellte der Jemand fest, dass hinter dem unbequemen Mitarbeiter ein hoher Leidensdruck zu sein scheint. Eines Tages sprach der Jemand ihn an. Er leuchtete  besagten Mitarbeiter mit der Taschenlampe vorsichtig auf seinen Bauch.

Dieser begann zu weinen und erzählte von seinem Gefühl „anders zu sein als die anderen“. Sich mal unterfordert, mal überfordert zu fühlen und das Gefühl zu haben, dass ihn niemand in der Schokoladenfabrik leiden könne. Er sei traurig, verunsichert und könne dies nur in Wut und Arroganz ausdrücken.

Viel von dem, was der besagte Mitarbeiter sagte, wussten die anderen nicht. Sie bekamen eine Idee davon, was in dem Mitarbeiter vorging und begannen, Fragen zu stellen: „Wie können wir dich unterstützen, dass du nicht so herumwüten musst?“ „Was kränkt dich am meisten und wie können wir das verändern?“ „Was brauchen wir von dir, um dich gern mitzunehmen, wenn wir Pause haben?“

Der Jemand leuchtete mit seiner Taschenlampe herum und brachte Informationen zu Wut, Trauer und Instabilität in die Runde ein. So entstand für alle Beteiligten eine neue Idee zum Umgang mit einander und sie versprachen sich, es erneut mit einander zu versuchen und gemeinsam zusammenzuwachsen.

Fachvorträge

Nach einer Supervisionsrunde in der Schokoladenfabrik kam der Fabrikant auf den Jemand zu und bat ihn, doch auch ihm nochmal ein paar Informationen zu Gefühlsturbulenzen zu geben. Er wolle den Mitarbeiter gern behalten, da er einer der loyalsten der Firmengeschichte sei, schnell und hochwertig arbeiten könne und überhaupt ein guter Mitarbeiter sei.

Der Jemand willigte ein und so lud der Schokoladenfabrikbesitzer alle seine Mitarbeiter zu einem Vortrag des Jemand ein, die mehr über emotionale Instabilität, depressive Verstimmung, Süchte und Burnout – Prävention wissen wollten. Der jemand schwenkte seine Taschenlampe mal hier hin, mal dahin und beleuchtete auch Ecken, in die kaum jemand in dieser Firma hineingesehen hatte bzw. überhaupt wusste, dass es diese Ecken gab.

Zum Schluss plauderten ALLE miteinander und stellten fest, dass sie alle ein bisschen von dem kannten, was der jemand erzählt hatte. Sie fühlten sich ein wenig mehr verbunden und hatten das Gefühl, wieder mehr dazu beitragen zu können, dass alle sich mit einander in der Schokoladenfabrik wohl fühlten und vor allem gesund bleiben konnten.”